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Warum Pferde im Herbst besonders unter Arthrose leiden

Warum Pferde im Herbst besonders unter Arthrose leiden

Kennst du das? Kaum werden die Tage kürzer und die Morgennebel dichter, scheint dein Pferd wie ausgewechselt. Der sonst so schwungvolle Trab wirkt steif, das Aufstehen nach dem Hinlegen dauert länger, und die ersten Schritte aus der Box gleichen einem mühsamen Einlaufprozess. Bei kaltem, feuchtem Herbstwetter zeigen sich die Symptome einer Arthrose besonders deutlich – die Schmerzen deines Pferdes nehmen spürbar zu.

Was viele Pferdebesitzer für eine harmlose "Wetterfühligkeit" halten, hat einen ernsten medizinischen Hintergrund: Der Herbst mit seinen extremen Wetterschwankungen, der erhöhten Luftfeuchtigkeit und den sinkenden Temperaturen stellt für Arthrosepferde eine besondere Herausforderung dar. Doch warum ist das so, und was kannst du dagegen tun?

Warum der Herbst zur Qual wird: Die Wissenschaft dahinter

Der Kälte-Kreislauf Bei sinkenden Temperaturen verlangsamen sich Durchblutung und Stoffwechsel in den Gliedmaßen deines Pferdes. Die Muskulatur verspannt sich, um Wärme zu halten. Diese Verspannungen verstärken die Schonhaltung, was wiederum zu noch mehr Muskelverhärtungen führt – ein Teufelskreis entsteht.

Die zähe Gelenkschmiere Die Synovia, unsere körpereigene "Gelenkschmiere", verändert bei Kälte ihre Konsistenz. Sie wird zähflüssiger, fast wie Honig im Kühlschrank. Das Resultat: Die Knochen reiben stärker aufeinander, jede Bewegung wird zur schmerzhaften Tortur. Dein Pferd braucht deutlich länger, um sich "warmzulaufen" – ein typisches Zeichen, das du sicher schon beobachtet hast.

Luftdruckschwankungen als Schmerzauslöser Der Herbst ist berüchtigt für seine schnellen Wetterwechsel. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Luftdruckveränderungen direkt auf die Gelenkkapsel wirken. Bei fallendem Luftdruck dehnt sich das Gewebe aus und drückt auf die ohnehin schon gereizten Nervenenden. Dein Pferd spürt buchstäblich jeden Wetterwechsel in den Knochen.

Die Feuchtigkeit macht's schlimmer Herbstliche Feuchtigkeit dringt tief in die Gelenke ein. Die permanente Nässe auf Paddock und Weide sorgt dafür, dass die Hufe aufweichen und die Stoßdämpfung verschlechtert wird. Jeder Schritt auf hartem, unebenen Boden wird zur zusätzlichen Belastung für die arthrotischen Gelenke.

Die versteckten Warnsignale im Herbst erkennen

Gerade in der Übergangszeit zeigen sich Symptome, die du vielleicht übersehen könntest:

Das morgendliche Ritual Dein Pferd steht wie festgefroren in der Box? Die ersten Schritte gleichen einem steifen Roboter? Das klassische "Einlaufen" dauert im Herbst oft doppelt so lang wie im Sommer. Manche Pferde brauchen 20 Minuten oder länger, bis sie halbwegs normal laufen.

Die Verweigerung Plötzlich mag dein Pferd nicht mehr auf die Weide? Es zögert beim Verlassen des trockenen Stalls? Diese scheinbare "Faulheit" ist oft ein Schutzmechanismus – dein Pferd weiß instinktiv, dass Bewegung bei Kälte und Nässe schmerzhaft wird.

Verhaltensänderungen Achte auf subtile Zeichen: Vermehrtes Liegen (um die Gelenke zu entlasten), aber erschwertes Aufstehen. Unwilligkeit beim Hufe geben für den Schmied. Reizbarkeit bei der Pflege, besonders beim Putzen der Beine. All das können Hinweise auf schmerzende Gelenke sein.

Die Gangbildveränderung Im Herbst werden Taktfehler deutlicher. Der Trab wirkt gebunden, die Schritte werden kürzer. Auf hartem Boden hörstst du vielleicht ein unregelmäßiges Auffußen. Bei Wendungen "klebt" dein Pferd förmlich am Boden.

Die Revolution in der Arthrose-Behandlung: Aktivkollagen HORSE

Während herkömmliche Schmerzmittel nur Symptome unterdrücken und langfristig Magen und Nieren belasten, bieten bioaktive Kollagenpeptide einen völlig neuen Ansatz. Aktivkollagen HORSE wurde speziell für die Bedürfnisse arthrotischer Pferde entwickelt und zeigt beeindruckende Ergebnisse.

Die Wissenschaft spricht Klartext Eine zweizentrische Studie mit 38 Pferden unterschiedlicher Rassen und Altersklassen belegt die Wirksamkeit: Bei einer Dosierung von 50 g Aktivkollagen HORSE täglich zeigten sich bereits nach 6 Wochen signifikante Verbesserungen. Die Lahmheit reduzierte sich messbar, der Flexionsschmerz nahm ab, und die Bewegungsfreude kehrte zurück.

Wie funktioniert Aktivkollagen HORSE? Die bioaktiven Peptide haben eine besonders kleine Molekülstruktur – vergleichbar mit einem Schlüssel, der perfekt ins Schloss passt. Diese winzigen Bausteine werden optimal vom Darm aufgenommen und gelangen direkt zu den geschädigten Gelenken. Dort regen sie die körpereigene Kollagenproduktion an und unterstützen den Knorpelaufbau von innen heraus.

Der entscheidende Unterschied Im Gegensatz zu anderen Produkten enthält Aktivkollagen HORSE keine Füllstoffe, keinen Zucker und keine künstlichen Aromastoffe. Die Reinheit des Produkts garantiert eine optimale Verträglichkeit – selbst bei sensiblen oder älteren Pferden. Das geschmacksneutrale Pulver wird problemlos gefressen, was die tägliche Verabreichung zum Kinderspiel macht.

Praxiserfahrungen: Was Pferdebesitzer berichten

"Nach vier Wochen mit Aktivkollagen HORSE war Balou wie ausgewechselt. Er frisst es gerne, wirkt deutlich ausgeglichener, und seine Arthrose in den distalen Gelenken scheint ihm weniger zu schaffen zu machen", berichtet eine Besitzerin begeistert.

Die Erfahrungen zeigen: Besonders im Herbst, wenn die Beschwerden zunehmen, profitieren Pferde von der gezielten Unterstützung. Die Beweglichkeit verbessert sich, die Laufbereitschaft steigt, und die morgendliche Steifheit lässt nach.

Dein Herbst-Aktionsplan gegen Arthrose

Bewegungsmanagement im Herbst

  • Verlängere die Aufwärmphase: Plane mindestens 15-20 Minuten Schritt ein
  • Nutze Abschwitzdecken: Halte die Muskulatur warm, auch nach dem Training
  • Vermeide Stehzeiten: Kurze, häufige Bewegungseinheiten sind besser als lange Boxenruhe
  • Schaffe Bewegungsanreize: Eine Heutonne an der Wand befestigt, sorgt für Abwechslung und dein Pferd hält den Kopf in einer besseren Position beim Fressen, als es beim Heunetz der Fall ist.

Bewegung ist das A und O für arthrotische Pferde, doch sie muss angepasst und kontrolliert erfolgen. Noch einige Zusatztipps

Regelmäßigkeit schlägt Intensität: Tägliche, sanfte Bewegung im Schritt ist besser als seltene, intensive Trainingseinheiten.

Bodenarbeit & Longieren: Cavalettiarbeit oder leichtes Longieren auf weichem Boden fördert Beweglichkeit, ohne zu überlasten.

Vermeide rutschigen Untergrund: Besonders bei nasser Halle oder feuchten Wiesen drohen Fehlbelastungen und Stürze.

Dehnen & Mobilisieren: Nach der Arbeit leichte Dehnübungen oder passive Mobilisation (z. B. durch einen Pferdephysiotherapeuten) helfen, Verspannungen zu lösen.

Bei kühler Witterung lieber etwas „zu lang“ warmreiten als zu früh galoppieren. Muskeln, Sehnen und Bänder sind in der Kälte weniger elastisch und es kann leichter zu Verletzungen kommen.

Haltungsoptimierung für die kalte Jahreszeit

  • Trockene Liegeflächen: Dicke Einstreu isoliert gegen Bodenkälte
  • Windschutz auf dem Paddock: Reduziert die gefühlte Kälte erheblich. Besonders in Offenställen sollten Pferde windgeschützte Bereiche haben.
  • Befestigte Wege: Vermeide matschige Stellen, die zusätzliche Gelenkbelastung bedeuten
  • Wärmelampen im Unterstand: Besonders für ältere Pferde eine Wohltat

Ein optimales Stallklima ist im Herbst und Winter entscheidend für Arthrosepferde. Zugluft, Bodenkälte und Feuchtigkeit bilden eine verhängnisvolle Kombination, die Gelenkschmerzen deutlich verstärkt.

Pferdedecke ja oder nein? Das hängt vom Fell, Alter und Gesundheitszustand ab. Ein älteres oder geschorenes Pferd profitiert oft von einer leichten, atmungsaktiven Decke, besonders nach dem Training oder bei nasskaltem Wetter.

Nach dem Reiten: Pferde niemals verschwitzt in den Stall stellen. Abtrocknen, Schritt führen, Abschwitzdecke verwenden.

Die richtige Fütterung Starte spätestens im September mit der Gabe von Aktivkollagen HORSE. Die empfohlene Dosierung (gewichstabhängig):

  • Bei leichten Beschwerden: 25 g täglich
  • Bei bestehender Arthrose: 50 g täglich
  • Für Pferde über 550 kg: Individuell anpassen

Die Kur sollte mindestens 8-12 Wochen durchgeführt werden. Viele Besitzer geben Aktivkollagen HORSE dauerhaft – besonders bei chronischen Problemen oder älteren Pferden.

Hier kannst du auch die Dosierkarte herunterladen, um immer genau zu dosieren.

Zusätzliche Unterstützung

  • Weidenrinde als natürliches Schmerzmittel: In Absprache mit dem Tierarzt
  • Magnetfelddecken: Fördern die Durchblutung und Regeneration
  • Regelmäßige Massage: Löst Verspannungen und verbessert das Wohlbefinden

Warum gerade im Herbst mit Aktivkollagen HORSE starten?

Der Herbst ist die kritischste Zeit für Arthrosepferde. Die Kombination aus Kälte, Nässe und Bewegungsmangel verschlimmert die Symptome dramatisch. Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um gegenzusteuern.

Aktivkollagen HORSE wirkt nicht von heute auf morgen – es braucht Zeit, um die körpereigenen Reparaturmechanismen anzukurbeln. Wenn du jetzt beginnst, ist dein Pferd optimal auf den Winter vorbereitet. Die Studien zeigen: Nach 6 Wochen sind erste Verbesserungen sichtbar, nach 12 Wochen hat sich der Zustand bei den meisten Pferden deutlich stabilisiert.

Die häufigsten Fehler im Herbst vermeiden

Fehler 1: "Das gibt sich wieder" Viele Besitzer warten ab und hoffen, dass sich die Steifheit von selbst legt. Doch jeder Tag ohne Behandlung bedeutet weitere Knorpelschäden.

Fehler 2: Bewegung komplett einstellen Aus Angst vor Schmerzen wird das Pferd geschont. Fatal! Nur durch Bewegung wird Gelenkschmiere produziert und der Knorpel ernährt.

Fehler 3: Nur Schmerzmittel geben NSAIDs lindern zwar akute Schmerzen, belasten aber Magen und Nieren. Sie bekämpfen nicht die Ursache und sollten nur kurzfristig eingesetzt werden.

Fehler 4: Zu späte Intervention Je früher du handelst, desto besser die Prognose. Warte nicht, bis dein Pferd hochgradig lahmt.

Erfolgsgeschichten aus der Praxis

Der Sportler kehrt zurück Ein 12-jähriger Hannoveraner, der aufgrund von Spat bereits als unreitbar galt, erhielt 50 g Aktivkollagen HORSE täglich. Nach drei Monaten konnte er wieder im leichten Training geritten werden. Die Besitzerin berichtet von mehr Lebensfreude und deutlich verbesserter Beweglichkeit.

Die Seniorin blüht auf Eine 24-jährige Stute mit multipler Arthrose in Karpal- und Sprunggelenken zeigte nach 8 Wochen Aktivkollagen HORSE wieder Interesse an ihrer Umgebung. Sie läuft freiwillig auf die Weide und spielt sogar wieder mit ihrer Herdengefährtin.

Das Jungpferd wird gerettet Ein 6-jähriger Warmblüter mit früher Arthrose durch eine Verletzung konnte dank rechtzeitiger Gabe von Aktivkollagen HORSE seine Sportkarriere fortsetzen. Die präventive Wirkung verhinderte das Fortschreiten der Erkrankung.

Fazit: Der Herbst muss keine Leidenszeit sein

Arthrose ist nicht heilbar – aber sie ist beherrschbar. Mit dem richtigen Management und innovativen Therapieansätzen wie Aktivkollagen HORSE kannst du deinem Pferd auch in der kalten, nassen Jahreszeit Lebensqualität schenken.

Die Investition in hochwertige bioaktive Kollagenpeptide zahlt sich aus: Weniger Schmerzen, mehr Bewegungsfreude und ein ausgeglicheneres Pferd sind der Lohn. Gerade im Herbst, wenn die Beschwerden zunehmen, zeigt sich der Wert einer gezielten Unterstützung.

Warte nicht, bis dein Pferd sichtbar leidet. Beginne jetzt mit der Herbstkur – dein Pferd wird es dir mit geschmeidigen Bewegungen und neuer Lebensfreude danken. Denn eines ist sicher: Mit der richtigen Unterstützung kann dein Pferd auch mit Arthrose noch viele schöne Herbsttage genießen.

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Das für Pferde entwickelte Produkt ist in Deutschland hergestellt, enthält hochwertige bioaktive Kollagenpeptide und ist frei von Zusatzstoffen. Die Wirksamkeit wurde in wissenschaftlichen Studien belegt – für mehr Beweglichkeit und Lebensqualität deines Pferdes. Hier kannst du weiterlesen - Aktivkollagen HORSE im FAKTENCHECK.  

 

Ein Blog von Laura Hausmanns und Bettina Staude

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